FAQ

Nein, vollständige Rechtssicherheit können wir nicht versprechen, auch DAX-notierte Unternehmen scheitern mit Unmengen an externen und internen Beratern immer wieder an der Komplexität des Rechts. Jede denkbare Abmahngefahr kann nicht vermieden werden, doch bei sorgfältiger Umsetzung des Kurses hast Du jedenfalls Dein Risiko deutlich verringert. Abmahner suchen primär nach den leichten Fällen.
Zudem sind viele Rechtsfragen für Websites noch nicht abschließend geklärt und können sich ständig ändern. Wir werden aber versuchen, Dich mit unserem Newsletter, den Du hier bestellen kannst, auf dem Laufenden zu halten.
Auf unserer Site ist nur ein redaktionelles Angebot und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Letztlich musst Du Dir selbst die relevanten Texte aussuchen und für Deine spezielle Website anpassen. Je gewissenhafter Du vorgehst und je weniger speziell Deine Website ist, desto eher wird Dir das gelingen. Dennoch ist es auch mit dem Kurs nicht unmöglich, dass es zu Missverständnissen kommt oder Du etwas übersiehst.
Von daher musst Du, wenn Du nichts übersehen möchtest, noch eine individuelle Rechtsberatung einholen, die überprüft, ob alle Anpassungen richtig erfolgt sind und die Texte für Deinen speziellen Fall passen. Zudem könnten dabei die nicht statischen Seiten Deiner Website auch geprüft werden. Wenn Du das Projekt bereits abgeschlossen hast, ist der Aufwand für die individuelle Beratung aber geringer. Von daher sollte es Dir gelingen, einen günstigeren Preis auszumachen, als für eine Komplettüberprüfung erforderlich wäre. < hr/> Alternativ findest Du unter Produkte auch hier ein Angebot für eine anwaltliche Überprüfung zum Festpreis.
Die Flut an rechtlichen Regelungen für eine Website und den E-Commerce legt besonders kleinen und mittleren Unternehmern unzumutbar viele Pflichten auf. Viele Regelungen haben einen berechtigten Kern, gehen aber weit über ihr Regelungsziel hinaus. So sind z.B. Abofallen ärgerlich, doch lässt sich das Problem anders (besser) lösen, als für Millionen normaler Bestell-Buttons eine bestimmte Beschriftung vorzuschreiben, die denjenigen, die auf Abofallen reinfallen, dann noch nicht mal helfen.
Kombiniert wird das in Deutschland mit einer weitgehend gnadenlosen Rechtsprechung zu Abmahnungen, die jeden noch so kleinen Rechtsbruch ohne Not als wettbewerblich relevant einstuft, mit hohen Gegenstandswerten ahndet und an den Nachweis eines leider nur allzu oft gegebenen Missbrauchs durch massenhafte Abmahnungen unvertretbar hohe Anforderungen stellt. Teilweise kann man den Eindruck haben, dass unter den Gerichten ein Wettlauf um möglichst hohe Gerichtsgebühren herrscht. Da die Abmahner sich bei (angeblichen) Rechtsverletzungen im Internet weitgehend den Gerichtsort aussuchen können, wird das Gericht mit den strengsten Maßstäben bevorzugt.
So versteht man schnell, warum unter Website-Betreibern in Deutschland, abgesehen von bürokratischen Hürden, Ordnungswidrigkeiten und sonstigen Rechtsnachteilen, vor allem Angst vor Abmahnungen herrscht.
Das Projekt bildet die derzeitige Rechtslage ab.
Du hast für 1 Jahr Zugang zu dem geschlossenen Mitgliederbereich und kannst in dieser Zeit Deine Website absichern. Alle während dieser Zeit veröffentlichten Updates sind für Dich inklusive.
Durch die automatische Mitgliedschaft über das erste Jahr hinaus wirst Du von uns aber auch danach über Aktualisierungen jeweils mit näheren Informationen per Mail und im Mitgliederbereich unterrichtet. Dabei wirst Du neue Muster, Checklisten und Beispiele erhalten, die Du dann zur Aktualisierung Deiner Website einsetzen kannst.
Wünscht Du keine weitere Mitgliedschaft mit Updates, kannst Du Sie innerhalb des ersten Jahres kündigen. In diesem Fall wird die automatisch gebuchte Mitgliedschaft nicht gültig und Du zahlst nur den einmaligen Kurspreis.
Kündigst Du, werden die meisten Maßnahmen zur Verbesserung Deiner Rechtssicherheit zwar lange Geltung behalten, dennoch empfehlen wir Dir, entweder selbst über alle rechtlichen Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben oder unseren Info-Service zu abonnieren. Darin werden wir Dich in unterschiedlichen Abständen über Neuerungen informieren, die Checklisten und Muster bleiben aber den Abonnenten vorbehalten.
Nicht relevant ist easyRechtssicher für rein private Websites, für die wesentlich geringere Anforderungen gelten. Dabei sollte vorsichtshalber aber bereits mit dem ersten Banner oder Affiliate Link angenommen werden, dass die Seite gewerblich ist.
Primär geht es zudem nur um generell vorgehaltene Inhalte einer Website, wie Impressum, Datenschutz, AGB, Widerrufsrechte, Social Media Buttons, Preisangabenverordnung, Informationspflichten u. v. m. Nur beispielhaft behandelt wird insbesondere das Wettbewerbsrecht, weil es für die Zulässigkeit von Werbung auf die konkrete Gestaltung und Umsetzung ankommt und es unendlich viele verschiedene Werbemaßnahmen gibt.
Das ist derzeit der Fall, wenn Du keine Produkte handelst, die gesonderten Kennzeichnungspflichten unterliegen (z.B. Lebensmittel, Kleidung, Technik). Für Webshops wird bis auf das individuelle Waren-Angebot als solches und die dafür geltenden Besonderheiten alles berücksichtigt, von den Informationspflichten bis zu den Widerrufsrechten. Gerade bei Lebensmitteln und Technik gibt es aber weiter gehende Kennzeichnungs- und Hinweisvorschriften (Angaben zu Leistung, Energieverbrauch, Allergenen usw.), auf die hier nicht eingegangen wird. Für Shops ist ein Abomodell bei spezialisierten Anbietern in jedem Fall eine überlegenswerte Alternative, da gerade die Produktbesonderheiten hier nicht vollständig erfasst werden.
Nein. Die Sondervorschriften für Finanzdienstleistungen werden nicht beachtet, um das Projekt übersichtlich zu halten.
Die dargestellten Anforderungen an Websites gelten alle auch für Vereine und Institutionen, auch die Anforderungen an das Impressum sind hier berücksichtigt. Je nach Art des Vereins kann es aber Besonderheiten geben, die hier nicht berücksichtigt sind. Hier sind ggf. zusätzliche Informationen bei entsprechenden Verbänden oder mittels individueller Rechtsberatung einzuholen.
Um eine Abmahnung zu vermeiden, reicht eine Internet-Recherche nicht aus. Zwar sind die Informationen teilweise von erstaunlich hoher Qualität, doch woher soll man wissen, welche gut und relevant sind und welche nicht?
Mit dem Fachbuch gibt es zwar alle erforderlichen Informationen, man muss sich die Texte aber selbst schreiben. Dafür gibt es teilweise Generatoren, die aber selbst auch nicht immer vollständig sind. Damit würdest Du die Rechtssicherheit Deiner Seite sicher deutlich verbessern, mit den Projekten von easyRechtssicher wird es aber einfacher, schneller und sicherer.
Individuelle anwaltliche Beratung ist teuer, selbst Checks einfacher Webseiten kosten teilweise 600,00 Euro und mehr und man weiß dann nur, wie es nicht geht. Daneben gibt es noch Abomodelle, die sich primär für Shops mit regelmäßigem Einkommen anbieten.
Nur für Websites
a) auf denen kein E-Commerce stattfindet, also keine Bestellmöglichkeit für Waren, digitale Inhalte oder Dienstleistungen besteht.
b) deren Betreiber keine Waren, digitalen Inhalte oder Dienstleistungen im Fernabsatz vertreibt, also mittels eines Vertriebssystems, welches darauf ausgerichtet ist, Verträge bei nicht gleichzeitiger Anwesenheit der Vertragspartner zu schließen, also z.B. E-Mail, Telefon, Website oder sonstige elektronische Kommunikation. Dazu gehören auch stationäre Geschäfte, wenn diese auf z.B. telefonische Bestellungen eingerichtet sind (etwa auf der Website damit geworben wird) Nicht ausreichend ist aber, wenn das Geschäft nur theoretisch auch mal angerufen werden kann, um etwas zu bestellen.
Positiv ausgedrückt reicht das Grundmodul nur aus, wenn es sich um reine Vorstellungsseiten oder stationäre Ladengeschäfte ohne Internet- oder Telefon-Geschäft handelt.
Das B2B Modul ist erforderlich, wenn Du im elektronischen Geschäftsverkehr Waren oder Leistungen anbietest.
Elektronischer Geschäftsverkehr liegt immer dann vor, wenn Waren oder Leistungen auf Deiner Website erworben werden können oder der Vertragsschluss durch automatisierte Nachrichten erfolgt.
Das Modul ist aber nur abschließend, wenn keine Verträge mit Verbrauchern getätigt werden, also bei reinem B2B Geschäft.
Das B2C Modul ist erforderlich, wenn Du im elektronischen Geschäftsverkehr oder Fernabsatz Waren oder Leistungen auch an Verbraucher anbietest.
Elektronischer Geschäftsverkehr liegt immer dann vor, wenn Waren oder Leistungen auf Deiner Website erworben werden können.
Fernabsatz liegt vor, wenn Du im Vertrieb darauf eingerichtet bist, Verträge bei nicht gleichzeitiger Anwesenheit der Vertragspartner zu schließen. Zum Beispiel per E-Mail, Telefon, auf der Website oder durch sonstige elektronische Kommunikation. Das dürfte für viele Online-Unternehmer zutreffen, nur reine Vorstellungsseiten sind davon ausgenommen. Jeder Anbieter, der sich nicht am Ende mit dem Kunden trifft, um den Vertrag zu schließen, vertreibt im Fernabsatz.
In diesem Fall solltest Du ab der zweiten Domain per Mail direkt bei mail@easyrechtssicher.de bestellen, wir senden Dir dann eine gesonderte Rechnung mit einem Rabatt von 10% für die zweite Domain und von 20% für die dritte und jede weitere Domain.
easyRechtssicher ist eher Projekt als Kurs. Es folgt der Logik eines Kurses, doch ist das Ziel nicht in erster Linie Wissensvermittlung, sondern Dir zu ermöglichen, mittels der Checklisten und Muster Deine Website rechtlich abzusichern. Das setzt immer auch Informationen voraus, doch muss Du diese nicht lernen oder gar später wissen, sondern benötigst Sie primär, um zu verstehen, wo und wie die Muster übernommen werden müssen. Auch wenn wir häufiger mal das gebräuchlichere "Kurs" verwendet haben, verstehen wir easyRechtssicher als ein von Dir umzusetzendes Projekt.
Wir bringen Dir alles bei, was Du wissen musst. Du bekommst das ganze know-how und die Muster, um Deine Seite sofort rechtssicher zu machen. Wir wollen keine anwaltlichen Dienste zusätzlich verkaufen, sondern ausschließlich Dein rechtliches Problem lösen.Die monatlichen Kosten sind bei easyRechtssicher zudem bewußt gering gehalten, dadurch kann sich jeder leisten, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Wir werden eine Facebook-Gruppe einrichten, in der zu bestimmten Zeiten, die ausreichend vorher angekündigt werden, AMAs (ask me anything) stattfinden werden, in denen wir alle aufkommenden Fragen gebündelt beantworten werden.Für eilige Anfragen steht Dir unsere E-Mail-Adresse zur Verfügung. Bitte benutze diese aber wirklich nur für eilige Anfragen, da wir eine kurzfristige Beantwortung nicht sicher stellen können, wenn alle Fragen hier gestellt werden.