HighLevel & Datenschutz: Der DSGVO-Guide für Agenturen und Selbstständige
DSGVO 29.05.2026 von Dr. Ronald Kandelhard, Rechtsanwalt, Gründer easyRechtssicher.de und evolutionki.de

HighLevel & Datenschutz: Der DSGVO-Guide für Agenturen und Selbstständige

Du nutzt HighLevel (GoHighLevel) für Funnels, CRM und Automationen — und fragst dich, ob das in Deutschland überhaupt sauber durch den Datenschutz kommt. Gute Frage. Und eine, die dir kein Standard-Generator ehrlich beantwortet.

Kurz gesagt: HighLevel ist nicht „illegal". Der Datentransfer in die USA ist über das EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln rechtlich abgesichert. Das eigentliche Problem liegt woanders: HighLevel ist keine einzelne Website, sondern eine Plattform mit einer ganzen Lieferkette aus US-Diensten — und genau die musst du in deiner HighLevel Datenschutzerklärung korrekt benennen. Tust du das nicht, wird deine Seite angreifbar.

Ich zeige dir hier, was wirklich dahintersteckt, wer haftet und wie du deine HighLevel-Seite rechtssicher aufstellst — verständlich, ohne Juristennebel.


Das Wichtigste in 30 Sekunden (TL;DR)

  • HighLevel ist DSGVO-fähig, aber nicht von allein DSGVO-konform. Die Konformität entsteht durch deine korrekte Einbindung und Dokumentation — nicht durch das Tool.
  • Der US-Transfer ist abgesichert: HighLevel Inc. und LeadConnector LLC sind unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert, ergänzt um Standardvertragsklauseln (Stand Mai 2026).
  • Im Hintergrund laufen mehrere US-Dienste mit: AWS, Twilio, Mailgun, SendGrid, OpenAI, Stripe, Google. Jeder davon gehört in deine Datenschutzerklärung.
  • Die Pflicht liegt bei dir, nicht bei HighLevel: Du musst die Dienste benennen (Art. 13 DSGVO) und einen AV-Vertrag (Art. 28 DSGVO) abschließen.
  • reCAPTCHA ist der heikle Punkt: HighLevel reicht Google reCAPTCHA durch — das lädt oft vor der Einwilligung. Korrekt deklarieren, Restrisiko kennen.
  • Verantwortlich ist fast immer die Agentur in Deutschland — nicht HighLevel am Ende der Kette.

Ist HighLevel überhaupt DSGVO-konform?

Ja, HighLevel lässt sich DSGVO-konform einsetzen — aber das passiert nicht automatisch. Die Plattform liefert die rechtliche Grundlage für den US-Transfer mit. Ob deine konkrete Seite konform ist, hängt allein von dir ab: von deiner Datenschutzerklärung, deinem AV-Vertrag und deiner Cookie-Einwilligung.

Worum geht es wirklich? HighLevel ist ein US-Anbieter. Deine Kontaktdaten, Leads und Formularinhalte werden in den USA verarbeitet — das nennt man Drittlandtransfer. Damit so ein Transfer erlaubt ist, braucht es eine Rechtsgrundlage. Die liegt vor: HighLevel Inc. und LeadConnector LLC sind unter dem EU-US Data Privacy Framework (DPF) zertifiziert, zusätzlich abgesichert über EU-Standardvertragsklauseln (SCC).

Kurz die Begriffe, damit wir vom Gleichen reden:

  • Data Privacy Framework (DPF): Ein Abkommen zwischen EU und USA. Zertifizierte US-Unternehmen gelten als „sicheres Drittland". Das DPF muss jährlich rezertifiziert werden.
  • Standardvertragsklauseln (SCC): Von der EU-Kommission vorgefertigte Vertragsklauseln, die den Datenschutz vertraglich absichern — als Ergänzung oder Alternative zum DPF.

Merke: Der Transfer ist abgesichert. Aber das DPF ersetzt nicht deine Pflicht, alle Dienste in der Datenschutzerklärung zu benennen und im Verarbeitungsverzeichnis zu dokumentieren.

Achtung: Verlass dich nicht blind auf das DPF. Prüfe den aktiven Status einmal im Jahr auf dataprivacyframework.gov — die Liste führt auch ausgelaufene Teilnehmer.


Warum HighLevel datenschutzrechtlich kein normales WordPress ist

Der Unterschied: Bei WordPress weißt du, was läuft. Bei HighLevel ändert sich das, ohne dass du es merkst. Genau deshalb ist HighLevel die größere datenschutzrechtliche Baustelle.

Eine WordPress-Seite ist statisch. Du kennst deine Plugins, du kannst EU-Hosting wählen, und du entscheidest, welche Dienste eingebunden sind. Du hast die Kontrolle.

HighLevel funktioniert anders. Es ist keine Website mit ein paar Tools, sondern eine Plattform, die intern 10 bis 15 eigenständige Dienste bündelt: CRM, E-Mail, SMS und Telefonie, Kalender, Funnels, Formulare, Automationen, KI-Funktionen, Tracking, Zahlung. Jeder dieser Bausteine ist ein eigener Verarbeitungsvorgang — oft mit einem eigenen US-Sub-Dienstleister dahinter.

Drei Dinge machen das besonders tückisch:

  • Latente Funktionen: Dienste sind aktiv, auch wenn du sie gerade nicht bewusst nutzt.
  • Updates ohne dein Zutun: HighLevel kann Sub-Dienstleister wechseln oder ergänzen — deine einmal erstellte Datenschutzerklärung ist dann veraltet.
  • White-Label verschleiert die Quelle: Dein Kunde sieht oft gar nicht, dass HighLevel dahintersteckt.

Heißt praktisch für dich: Eine HighLevel-Datenschutzerklärung ist kein einmaliges Projekt. Sie muss gepflegt werden, weil sich die Plattform unter dir bewegt.


Welche US-Dienste laufen bei HighLevel im Hintergrund mit?

HighLevel reicht deine Daten an mehrere US-Sub-Dienstleister weiter — vor allem AWS, Twilio, Mailgun, SendGrid und OpenAI. Diese „Lieferkette" ist real und namentlich belegbar. Und sie gehört vollständig in deine Datenschutzerklärung.

Ein Sub-Auftragsverarbeiter ist ein Dienstleister, den dein Dienstleister (HighLevel) wiederum beauftragt. Deine Daten wandern also nicht nur zu HighLevel, sondern weiter durch eine Kette.

Hier die bestätigten Dienste (Stand Mai 2026):

Funktion Dienstleister Standort
Hosting / Infrastruktur Amazon Web Services (AWS) USA
SMS / Telefonie Twilio USA
E-Mail-Versand Mailgun, SendGrid USA
KI-Funktionen (Content/Chat) OpenAI USA
Zahlung / Analytics (u. a.) Stripe, Google überwiegend USA

Wichtig: HighLevel veröffentlicht keine einzelne, vollständige Sub-Prozessor-Liste im EU-Stil. Die Angaben sind über Privacy Policy und Data Processing Agreement verteilt. Und HighLevel darf Sub-Dienstleister wechseln — ein Widerspruch ist praktisch nur durch Kündigung möglich.

Konkret heißt das: Du musst aktiv recherchieren, welche Dienste in deinem Setup tatsächlich laufen. Ein Generator, der „HighLevel" als ein einzelnes Tool behandelt, bildet diese Kette nie ab.


Was gehört in deine HighLevel-Datenschutzerklärung?

In deine Datenschutzerklärung gehört jeder Dienst, der tatsächlich Daten verarbeitet — namentlich, mit Zweck, Standort und Rechtsgrundlage. Das ist die eigentliche Arbeit. Und hier scheitern die meisten.

Zuerst die saubere Trennung, denn das wird oft verwechselt:

  • Datenschutzerklärung (Art. 13 DSGVO): Die Transparenz-Ebene. Sie informiert deine Besucher, wer ihre Daten wie verarbeitet. Steht öffentlich auf deiner Seite.
  • AV-Vertrag (Art. 28 DSGVO): Die Vertrags-Ebene. Eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung zwischen dir und HighLevel. Regelt intern, wie HighLevel mit den Daten umgehen darf.

Beide sind Pflicht. Aber beide ersetzen sich nicht — und ein AV-Vertrag allein macht deine öffentliche Datenschutzerklärung nicht korrekt.

In deine HighLevel-Datenschutzerklärung gehören mindestens:

  • HighLevel / LeadConnector selbst: als verarbeitende Plattform inklusive Drittlandtransfer in die USA.
  • Die relevanten Sub-Dienste: Twilio, Mailgun bzw. SendGrid, OpenAI, AWS — soweit in deinem Setup aktiv.
  • Google reCAPTCHA: falls Formulare geschützt werden (fast immer der Fall).
  • CDN und Tracking-Pixel: soweit eingebunden.
  • Die Rechtsgrundlage des US-Transfers: DPF plus Standardvertragsklauseln, sauber benannt.

Merke: Standard-Generatoren kennen „HighLevel" als bündelnde Plattform nicht. Sie denken in „Website plus Tools", nicht in „Plattform mit Lieferkette". Genau deshalb fehlen die Bausteine.


reCAPTCHA bei HighLevel — das unterschätzte Risiko

HighLevel reicht Google reCAPTCHA durch, und reCAPTCHA lädt seine Skripte oft schon vor der Einwilligung des Nutzers. Das ist streng genommen nicht sauber DSGVO-konform — und abstellen lässt es sich in HighLevel praktisch kaum.

Warum ist das ein Problem? Google reCAPTCHA schützt deine Formulare vor Spam, lädt dafür aber Google-Skripte und überträgt Daten in die USA. Nach § 25 TDDDG (dem früheren TTDSG) brauchst du für solche Skripte eine Einwilligung, bevor sie laden. reCAPTCHA hält sich daran oft nicht — es startet zu früh.

Bequem ist nicht automatisch zulässig. Du kannst reCAPTCHA in HighLevel nicht ohne Weiteres deaktivieren, also bleibt nur ein Weg: korrekt damit umgehen.

So gehst du vor:

  • Deklarieren: Benenne reCAPTCHA ausdrücklich in deiner Datenschutzerklärung, inklusive Datenübertragung an Google in die USA.
  • Consent-Management einbinden: Setze ein Cookie-Banner mit echter Einwilligung vor dem Laden von Drittanbieter-Skripten.
  • Restrisiko kennen: Verschweige die Lücke nicht. Transparenz ist hier dein bester Schutz.

Du willst wissen, ob deine konkrete Seite an dieser Stelle angreifbar ist? Der DSGVO Website Check prüft genau das. Und der Abmahn-Risiko-Scan von Abmahnsafe24 zeigt dir das konkrete Abmahnrisiko.


Wer haftet — Agentur oder Kunde?

In der ersten Reihe steht fast immer die Agentur in Deutschland — nicht der Kunde und schon gar nicht HighLevel. Wenn ein Besucher oder eine Behörde ein Datenschutzproblem aufgreift, landet das bei dir.

Das fragst du zu Recht, denn die Kette ist lang. HighLevel sitzt am Ende: Du müsstest den US-Anbieter erst aufwendig in Regress nehmen. Praktisch trägst du als Agentur das Risiko gegenüber Kunden und Websitebesuchern zuerst.

Und jetzt kommt der Punkt, der bei HighLevel besonders weh tut — die Skalierungsfalle: Dieselbe Lücke steckt nicht in einer Seite, sondern in jedem Kunden-Funnel gleichzeitig. Baust du 30 Funnels mit derselben fehlerhaften Vorlage, hast du 30-mal dasselbe Problem.

Heißt praktisch für dich: Datenschutz ist bei HighLevel kein Detail am Rand, sondern Teil deiner Vertragsgestaltung mit dem Kunden. Wer haftet wofür, gehört schriftlich geklärt — bevor der erste Funnel live geht.

Wie du die Haftung sauber zwischen Agentur und Kunde aufteilst, habe ich dir hier ausführlich erklärt: Haftung im Agenturvertrag.


Warum Standard-Generatoren und KI-Tools hier versagen

Standard-Generatoren und KI-Tools scheitern an HighLevel, weil sie in „Website plus Tools" denken — nicht in „Plattform mit Lieferkette". Sie bilden die Sub-Dienstleister-Kette schlicht nicht ab.

Drei Gründe, warum das regelmäßig schiefgeht:

  • Falsches Denkmodell: Ein Generator fragt nach einzelnen Tools. HighLevel ist aber ein Bündel aus vielen Diensten, die der Generator gar nicht kennt.
  • KI rät: Lässt du dir Datenschutztexte von einer allgemeinen KI schreiben, halluziniert sie Formulierungen und Paragrafen. Sie kennt dein echtes Setup nicht.
  • Keine Pflege: Einmal generiert, bleibt der Text stehen. Bei einer Plattform, die ihre Dienste laufend ändert, ist er nach wenigen Wochen falsch.

So ist die Lage: Ein einmaliger Text reicht bei HighLevel nicht. Du brauchst eine Lösung, die die Plattform kennt und mit ihr aktuell bleibt.


So machst du deine HighLevel-Seite rechtssicher

Du brauchst drei Dinge: eine Datenschutzerklärung, die alle HighLevel-Dienste konkret benennt, einen AV-Vertrag, und ein Consent-Management vor dem Laden der Skripte. Dann ist deine Seite sauber aufgestellt.

Deine Checkliste:

  1. Dienste erfassen: Liste auf, welche HighLevel-Funktionen du nutzt (Formulare, SMS, E-Mail, KI, Zahlung).
  2. Sub-Dienstleister benennen: Twilio, Mailgun/SendGrid, OpenAI, AWS, reCAPTCHA — soweit aktiv — in die Datenschutzerklärung.
  3. US-Transfer dokumentieren: DPF plus SCC als Rechtsgrundlage angeben, DPF-Status jährlich prüfen.
  4. AV-Vertrag abschließen: mit HighLevel nach Art. 28 DSGVO.
  5. Consent-Management einrichten: Einwilligung vor dem Laden von reCAPTCHA und Tracking (§ 25 TDDDG).
  6. Verarbeitungsverzeichnis pflegen: alle Vorgänge intern dokumentieren, bei sensiblen Daten ein Transfer Impact Assessment ergänzen.
  7. Aktuell halten: bei jeder HighLevel-Änderung die Texte prüfen.

Genau hier setzt easyRechtssicher an. Die Dienste, die bei HighLevel mitlaufen — Twilio, Mailgun, OpenAI, reCAPTCHA und Co. — sind bei uns fertige, anwaltlich geprüfte Bausteine. Du klickst sie zusammen, statt sie zu erraten. Und bei Rechtsänderungen aktualisieren wir sie automatisch.

  • Für Selbstständige und KMU: Der Komplettschutz deckt rund 150 Dienste-Bausteine ab, inklusive automatischer Updates und anwaltlicher Prüfung — ab 9,99 €/Monat zzgl. MwSt.
  • Für Agenturen: Die Agenturlizenz gibt dir zentrale Verwaltung aller Kunden-Funnels und Mengenrabatt. Du schließt die Skalierungsfalle für alle Mandate auf einmal.

Häufige Fragen zu HighLevel und Datenschutz (FAQ)

Ist GoHighLevel DSGVO-konform?

GoHighLevel lässt sich DSGVO-konform einsetzen, ist es aber nicht automatisch. Der US-Transfer ist über das Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln abgesichert. Die Konformität deiner Seite hängt davon ab, ob du alle Dienste korrekt in der Datenschutzerklärung benennst und einen AV-Vertrag abschließt.

Werden meine HighLevel-Daten in den USA gespeichert?

Ja. HighLevel ist ein US-Anbieter und verarbeitet Daten überwiegend auf US-Infrastruktur (AWS). Eine dokumentierte EU-Only-Hosting-Option gibt es in den offiziellen Rechtstexten nicht. Verspricht dir jemand „EU-Server", lass dir das schriftlich bestätigen.

Brauche ich einen AV-Vertrag mit HighLevel?

Ja. Da HighLevel personenbezogene Daten in deinem Auftrag verarbeitet, brauchst du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Er ersetzt aber nicht deine öffentliche Datenschutzerklärung — beide sind Pflicht.

Welche Dienste muss ich in der Datenschutzerklärung nennen?

Mindestens HighLevel/LeadConnector selbst plus die aktiven Sub-Dienste: Twilio (SMS), Mailgun oder SendGrid (E-Mail), OpenAI (KI), AWS (Hosting) sowie Google reCAPTCHA. Dazu CDN und Tracking-Pixel, soweit eingebunden.

Ist reCAPTCHA bei HighLevel ein Problem?

reCAPTCHA ist der heikelste Punkt. Es lädt Google-Skripte oft vor der Einwilligung und ist damit streng genommen nicht sauber DSGVO-konform. In HighLevel lässt es sich kaum abstellen. Deklariere es korrekt, binde ein Consent-Management ein und kenne das Restrisiko.

Wer haftet bei einem Datenschutzverstoß — die Agentur oder der Kunde?

In der Regel haftet die Agentur in Deutschland zuerst, weil sie gegenüber Kunden und Besuchern in der ersten Reihe steht. HighLevel sitzt am Ende der Kette. Kläre die Haftungsverteilung mit deinem Kunden deshalb schriftlich, bevor der Funnel live geht.

Reicht ein Datenschutz-Generator für HighLevel?

Nein. Standard-Generatoren behandeln HighLevel als einzelnes Tool und bilden die Lieferkette aus US-Sub-Diensten nicht ab. Außerdem werden die Texte nicht gepflegt — bei einer Plattform, die ihre Dienste laufend ändert, veralten sie schnell.

Wie oft muss ich meine HighLevel-Datenschutzerklärung aktualisieren?

Immer dann, wenn HighLevel Dienste ändert oder du neue Funktionen aktivierst — und mindestens einmal jährlich, wenn du den DPF-Status der Sub-Dienstleister prüfst. Eine gepflegte Lösung nimmt dir diese laufende Arbeit ab.


Fazit

HighLevel ist nicht das Problem — das fehlende Setup drumherum ist es. Der US-Transfer ist über DPF und Standardvertragsklauseln abgesichert. Die eigentliche Pflicht liegt bei dir: alle mitlaufenden Dienste korrekt benennen, einen AV-Vertrag schließen und die Einwilligung vor dem Laden der Skripte einholen. Wer als Agentur arbeitet, trägt das Risiko zuerst — und gleich für jeden Kunden-Funnel auf einmal. So gehst du vor: Dienste erfassen, sauber dokumentieren, aktuell halten. Oder eine Lösung nutzen, die die HighLevel-Lieferkette bereits kennt und pflegt.


Über den Autor

RA Dr. Ronald Kandelhard ist Rechtsanwalt und Gründer von easyRechtssicher. Er übersetzt Datenschutz- und IT-Recht in verständliche, umsetzbare Schritte für Websitebetreiber, Selbstständige und Agenturen im DACH-Raum. Stand: Mai 2026.


Ähnliche Beiträge

Alle Beiträge