Produktübersicht


Absicherung einer Basis-Website

89,00 € zzgl. MwSt.

  • Schutz für eine Basis-Website
  • alle Checklisten, Muster und Videos
  • inklusive 1 Jahr Update-Service (danach nur € 2,99 zzgl. MwSt. monatlich, jederzeit kündbar)

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Absicherung einer B2B-Website

139,00 € zzgl. MwSt.

  • Schutz für eine Basis-Website
  • zusätzlicher Schutz, wenn Du online Verträge mit Unternehmen schließt
  • alle Checklisten, Muster und Videos
  • inklusive 1 Jahr Update-Service (danach nur € 3,99 zzgl. MwSt. monatlich, jederzeit kündbar)

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Absicherung einer B2C-Website

189,00 € zzgl. MwSt.

  • Schutz für eine Basis-Website
  • zusätzlicher Schutz, wenn Du online Verträge mit Verbrauchern schließt
  • alle Checklisten, Muster und Videos
  • inklusive 1 Jahr Update-Service (danach nur € 4,99 zzgl. MwSt. monatlich, jederzeit kündbar)

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Was Du brauchst!

 

Jeder, der eine

gewerbliche Website

hat muss vielfachen Anforderungen genügen. Mit Datenschutz und Impressum allein ist es nicht getan.

Eine gewerbliche Website ist, wenn Du mit der Website Umsatz erzielst oder sie der Darstellung Deiner gewerblichen oder freiberuflichen Leistungen dient (Vorstellungsseite für ein Geschäft, einen Arzt, ein Ladenlokal, einen Gastronomiebetrieb, etc., also jede Seite mit Werbung für einen geschäftlichen Zweck).

Von einem relevanten Umsatz solltest Du vorsichtshalber übrigens bereits ab dem ersten Euro Umsatz (z.B. durch eine Werbeanzeige oder einen Affiliate Link ausgehen).

Beachte: Die Anforderungen bauen aufeinander auf. In den Anforderungen an eine B2C Website sind die Anforderungen B2B und Basis enthalten und in B2B alle Anforderungen Basis. Damit kommt es bei den folgenden Beispielen auf die am weitesten gehende Leistung an. Wer also mehrere Leistungen erbringt, muss B2C erfüllen, wenn nur eine davon an Verbraucher erbracht wird.

I. Basis Website

Basis Website reicht aus für Dich:

Blog:

 

Du Dich ausschließlich über Affiliate-Links oder Werbung refinanzierst
Coach/Berater:

 

Du online maximal Termine vereinbarst, aber alle Verträge nur in Deiner Praxis mit dem anwesenden Kunden schließt
Freelancer: Du online maximal Termine vereinbarst, aber alle Verträge nur in Deinem Büro oder vor Ort mit dem anwesenden Kunden schließt
Mitgliederbereich:

 

Du einen Mitgliederbereich unentgeltlich nur für Verbraucher zur Verfügung stellst
Kursanbieter:

 

Du Online nur Termine für Deine Offline Kurse ankündigst, aber die Buchung immer erst vor Ort erfolgt
Nischenseiten: Du auf Deiner Website kostenlos Leistungen vermittelst, sei es als Verzeichnissite oder nur durch Affiliate Links.
Vermittlungsseiten Wenn die Vermittlung für alle kostenlos ist
E-Commerce-Seiten: Nie, wenn Du digitale Produkte, Dienste oder physische Gegenstände online veräußerst, immer B2B oder B2C
Stationäre Praxis (besonders Freiberufler): Immer wenigstens B2B wegen der Anforderungen der Dienstleistungsrichtlinie, AGB und Wettbewerbsrecht
Stationäres Geschäft:

 

Wenn Du online maximal Termine vereinbarst, aber alle Verträge im Laden geschlossen werden (z.B. bei einem Friseur)

II. B2B

B2B ist gegeben, wenn die Kunden der Website gewerbliche Kunden sind, also keine Letztverbraucher.

Der Kunde ist Unternehmer, wenn der Vertragspartner Unternehmer ist und als solcher handelt. Kauft sich Elon Musk privat ein E-Auto, ist er nicht Unternehmer. Schwierig ist die Abgrenzung etwa bei Coaches. Die Beratung eines Geschäftsführers ist privat, wenn Auftraggeber der Geschäftsführer selbst ist, gewerblich nur, wenn die Firma selbst das Coaching für den Geschäftsführer bucht und bezahlt.

Die Themen für B2B musst Du zusätzlich beachten, wenn

Blog:

 

Du ein eigenes digitales oder physisches Produkt auf der Website anbietest, etwa Kurs, Beratung per Skype oder E-Book, aber auch Buch, T-Shirt oder Kalender
Coach/Berater:

 

Du ein eigenes digitales oder physisches Produkt auf der Website anbietest, z.B. Kurs, Beratung per Skype oder E-Book, oder Buch, Beratung in der Praxis oder Kalender
Freelancer: Du online Verträge schließt
Mitgliederbereich:

 

Du einen Mitgliederbereich zur Verfügung stellst (auf ein Entgelt kommt es nicht an)
Kursanbieter:

 

Du einen Kurs anbietest, ob per Mail, Video, auf einer Website oder gar Offline
Nischenseiten: Du Zahlungen für Vermittlungen von Unternehmen online annimmst (z:B. Unternehmen zahlt online Provision direkt an Dich – nicht als reine Affiliate-Abwicklung über Dritte)
Vermittlungsseiten Dir die Vermittlung online von dem unternehmerischen Kunden gezahlt wird
E-Commerce-Seiten:

 

Du digitale Produkte, Dienste oder physische Produkte an Unternehmen veräußerst
Stationäre Praxis (insbes. Freiberufler): Du Dienste anbietest, unabhängig von on- oder offline
Stationäres Geschäft:

 

Du online Verträge schließt, also online bezahlt werden kannst oder Leistungen online erbringst (unschädlich ist nur eine Online Vorbestellung z.B. Bestellung von Ersatzteilen in einem Werkzeug-Laden ohne Online-Bezahl-Funktion)

III. B2C

B2C ist gegeben, wenn Du Deine Leistung entgeltlich an einen Verbraucher erbringst. Auch Bill Gates ist Verbraucher, wenn er sich privat einen PC kauft.  Beachte aber, erbringst Du nur Leistungen, die für den Verbraucher kostenfrei sind (z.B. Vermittlung).

Die Themen für B2C musst Du zusätzlich beachten, wenn:

Blog:

 

Du ein eigenes digitales oder physisches Produkt auf der Website anbietest, etwa Kurs, Beratung per Skype oder E-Book, aber auch Buch, T-Shirt oder Kalender
Coach/Berater:

 

Du ein eigenes digitales oder physisches Produkt auf der Website anbietest, z.B. Kurs, Beratung per Skype oder E-Book, oder Buch, Beratung in der Praxis oder Kalender
Freelancer: Du online Verträge schließt, also online bezahlt werden kannst
Mitgliederbereich:

 

Du einen Mitgliederbereich gegen Entgelt auf Deiner Website zur Verfügung stellst
Kursanbieter:

 

Du einen Kurs anbietest, unabhängig in welcher Form, ob per Mail, Video, auf einer Website oder gar Offline Kurs (wenn er online oder per Mail schon verbindlich gebucht wird)
Nischenseiten: Wenn Du Zahlungen für Vermittlungen von Verbrauchern online annimmst (z:B. Verbraucher  zahlt online Gebühr direkt an Dich oder zahlt einen Mitgliedsbeitrag)
Vermittlungsseite Wenn die Vermittlung für den Verbraucher kostenpflichtig ist
E-Commerce-Seiten:

 

Du digitale Produkte, physische Produkte oder productized services online anbietest
Stationäre Praxis (insbes. Freiberufler) Du Dienste online anbietest, also Verträge mit einem nicht anwesenden Verbraucher schließt (zB per Mail, Telefon oder auf der Website)
Stationäres Geschäft:

 

Du Verträge mit einem nicht anwesenden Verbraucher schließt (zB per Mail, Telefon oder auf der Website)